Archiv der Kategorie 'Sachsen-Anhalt'

Auf nach Hamburg! Noch freie Plätze im Bus zur Well‘come united Parade am 29.9.2018

Aufruf

Der 29. September 2018 ist schon jetzt der schönste Tag des Jahres. Er wird unser Tag. Wir sind viele, wir sind verschieden und wir kämpfen jeden Tag vor unserer Haustür. Im September kommen wir alle zusammen. Wir kommen nach Hamburg, mit Autos, Zügen und Bussen. Aus Dörfern und Städten, aus Lagern und Camps, von Willkommensinitiativen und Hilfsorganisationen, von Baustellen, Schulen und Unis. Mit Lautsprecherwägen, Performances, Texten, Musik und Karneval verjagen wir die Kälte, den Rassismus, die Herzlosigkeit aus den Straßen der Stadt. Gemeinsam zeichnen wir ein Bild auf der Straße: das Bild unserer Freundschaft, das Bild eines solidarischen, vielfältigen und angstfreien Lebens. Wenn wir uns bewegen, bewegt sich die Welt!

Informationen zur Busanreise

Der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V. organisiert einen Reisebus aus Halle, der auch über Magdeburg fahren wird. Wir fahren am Samstag, den 29. September morgens los. Genaue Abfahrtszeiten und -orte teilen wir nach der Anmeldung mit. Die Rückfahrt wird am Sonntag, 30. September sein.

Alles Weitere plus Anmeldung HIER

[nachgehört] Für das Recht zu bleiben oder das Recht zu gehen

Alassane Dicko ist ein Malischer Menschenrechtsaktivist. Er selbst musste bereits erleben, wie es ist, nach Europa zu emigrieren und von hier aus wieder abgeschoben zu werden. Mit dem Netzwerk Afrique Europe Interact setzt er sich für transnationale Bewegungsfreiheit und ein Afrikanisch-Europäisch-Verhältnis auf Augenhöhe ein. Gerade die restriktive Migrationspolitik der EU in den jeweiligen Herkunftsländern flüchtender Menschen in Westafrika ist für Ihn dabei unhaltbar. Über die Missstände in Westafrika, die Teils durch die Politik der EU verursacht sind und über das krankende System so genannter Entwicklungshilfe hat er mit Radio Corax gesprochen.

Interview anhören auf Corax / Freie-radios.net

Mehr Informationen über Mali hier: Mali 4 Info

Der malische Aktivist Alassane Dicko am 16.9. zu Gast in Halle

Alassane Dicko wird am Sonntag, den 16.9.2018 ab 16 im Welcome Treff Halle, aus seiner Perspektive darüber berichten, wie sich das europäische Grenzregime mittlerweile bis nach Westafrika ausgebreitet hat und dort zu einer Destabilisierung der Herkunftsgesellschaften von Geflüchteten und Migrant*innen führt. Er wird dabei verschiedene Fluchtursachen thematisieren und auf die Frage eingehen, weshalb sich junge Menschen aus politischen und ökonomischen Gründen gezwungen sehen, ihre Herkunftsländer zu verlassen. Dafür werden die jüngsten Präsidentschaftswahlen in Mali und die Aktivitäten vor Ort, an denen AEI Mali beteiligt ist, als Beispiele dienen. Es soll aber auch die Situation in anderen Ländern Westafrikas betrachten werden. Darüber hinaus wollen wir uns dazu austauschen, wie die Situation geflüchteter Menschen hier in Sachsen-Anhalt ist, wie die deutsche Migrationspolitik sich auf sie auswirkt und wie Aktivismus im Exil funktionieren kann.
Wir laden alle interessierten Menschen ein, mit Alassane Dicko an diesem Abend ins Gespräch zu kommen und zu diskutieren. Vor allem Menschen aus den verschiedenen Ländern Westafrikas sind herzlich eingeladen, eigene Erfahrungen und Sichtweisen zu teilen.

Flyer Französisch / Deutsch

Alassane Dicko ist ein anerkannter Experte in den Bereichen Migration und Entwicklung. Er ist seit vielen Jahren aktiv bei der malischen Sektion des Netzwerkes Afrique-Euope-Interact und Mitbegründer der Association des Maliens Expulsés – Assoziation der Abgeschobenen Malis. Er selbst wurde 2006 im Zuge des Bürgerkriegs in der Elfenbeinküste nach Mali vertrieben. Von dort ist er nach Europa migriert. Er ist nach Mali abgeschoben worden und lebt heute in Bamako.

Afrique-Europe-Interact (AEI) ist ein transnationalNetzwerk von Basisaktivist*innen, das gleiche Rechte für alle fordert. In diesem Sinne solidarisiert AEI sich einerseits mit Aktionen für selbstbestimmte Entwicklung in den Gesellschaften (West)Afrikas. Andererseits ist AEI aktiv mit Geflüchteten und Migrant*innen in den Kämpfen für globale Bewegungsfreiheit.

[LSA] Solidarität mit dem Verein Miteinander

Das Ziel ist, unsere Arbeit zu beenden

Erklärung des Miteinander e.V. zur Kampagne der AfD gegen Demokratieprojekte
24. August 2018

Unser Verein ist Teil eines Netzwerks freier Träger, gefördert durch die Bundes- und Landesprogramme für Demokratie und Weltoffenheit. Mit diesen Programmen reagierte die Bundesregierung vor knapp zwanzig Jahren auf die Welle rechter Gewalt nach der deutschen Wiedervereinigung. Nach zahlreichen Todesopfern, Pogromen, Bomben- und Brandanschlägen sowie Stimm- und Wahlerfolgen rechtsextremer Parteien forderte Bundeskanzler Schröder im Sommer 2000 einen „Aufstand der Anständigen, wegschauen ist nicht mehr erlaubt“. Damit hatte die damalige Bundesregierung die Souveränität, Rechtsextremismus, rechte Gewalt und Diskriminierungen als gesellschaftliche Probleme einzugestehen. Ein wichtiger Schritt, auch als Signal an Betroffene rechte Gewalt, dem bisher alle Bundes- und Landesregierungen danach weiter gefolgt sind. Nach der Aufdeckung der Verbrechen des sogenannten NSU wurde dieser Ansatz erneut bekräftigt, verbunden mit der Forderung nach einem „Aufstand der Zuständigen“.
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Warnung: Botschafts-Anhörung mit Delegation aus Guinea-Bissau

Entrevista com Representantes da Embaixada“ de Guiné Bissau de segunda- feira até sexta-feira (27.08 – 31.08.2018) na Landesverwaltungsamt, Halle Saale, Neustädter Passage 13, 06122 Halle Saale

Nos dias que vão entre 27 de agosto até o dia 31 de agosto, uma delegação oficial de Guiné Bissau estará vindo para Halle-Neustadt para identificar refugiad@s que não têm passaporte.

O objetivo do escritório de estrangeiro (Ausländerbehörde) é emitir um outro documento de viagem (“laissez-passer”) para as pessoas que estão obrigadas a deixar a Alemanha (Duldung). Com este documento será possível deportar as pessoas para a Guiné Bissau sem a necessidade de passaporte. Durante a entrevista com os representantes da embaixada as pessoas afetadas também serão informadas sobre a saída de forma voluntária da Alemanha (freiwillige Ausreise).

Nós acreditamos que esta delegação ficará em Halle por um período de uma semana como da última vez em que aqui estiveram em 2017. Pessoas de todos os lugares da Alemanha foram ordenadas a comparecer para as entrevistas com os representantes da embaixada ou foram trazidas a força pela polícia em ônibus para halle. E lembrando também do caso de uma pessoa vinda de um outro país que já estava morando na Alemanha por mais de 20 anos com Duldung e que foi deportada logo a seguir as entrevistas. Estas entrevistas com os representantes da embaixada têm somente como propósito forçar as pessoas a voltarem para Guiné Bissau.

Por favor informe os seus amigos e amigas que provavelmente podem ser afetados por estas entrevistas!

Artigo

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Botschafts-Anhörung mit Delegation aus Guinea-Bissau von Montag bis Freitag, 27. bis 31.08.2018 im Landesverwaltungsamt, Halle Saale, Neustädter Passage 13, 06122 Halle Saale

Vom 27.-31.08.2018 kommt eine “offizielle Delegation” aus Guinea-Bissau nach Halle-Neustadt um dort Geflüchtete ohne Reisepass zu identifizieren. Das Ziel der Ausländerbehörde ist es, Reisedokumente (“laissez-passer”) für Geflüchtete auszustellen um sie ohne Pass in die jeweiligen Länder abschieben zu können. Während der Botschafts-Anhörungen werden betroffene Personen auch über die Möglichkeit der freiwilligen Ausreise“ informiert.
Wir gehen davon aus, dass die Delegation für eine Woche in Halle sein wird, so wie das letzte Mal im Jahr 2017. Menschen aus ganz Deutschland wurden zu Botschafts-Anhörungen vorgeladen oder mit Polizeigewalt in Bussen hergebracht.
Bitte informiere deine Freund*innen, welche möglicherweise auch davon betroffen sein könnten!

Mehr Hintergründe

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Embassy hearing with a delegation from Guinea-Bissau from Monday to Friday, 27.08. – 31.08.2018 at Landesverwaltungsamt, Halle Saale, Neustädter Passage 13, 06122 Halle Saale

From 27th – 31st August, an “official delegation” from Guinea-Bissau is coming to Halle-Neustadt to identify refugees who have no passport. The aim of the foreign office (Ausländebehörde), is to give out travel documents (“laissez-passer”) for people with obligation to leave the country (Duldung). With these documents, it will be possible to deport people to Guinea-Bissau without having a passport. During these embassy hearings, people affected are also being informed about „voluntary leaving the country“ (freiwillige Ausreise).
We expect that this delegation will be in Halle for one week as the last time in 2017. People from whole Germany have been ordered to come to the embassy hearings or have been brought with police force in busses to Halle. In the case of another country, a person who has been living for more than 20 years with Duldung in Germany has been deported back after that procedure. This embassy hearings have the only purpose to force people back to Guinea-Bissau.
Please inform your friends who probably could also be affected !

More background informations

[23.-25.7.] Women* Breaking Borders Tour macht Halt in Magdeburg und Leipzig

23. Juli 13:00 – 16:00 / Alter Markt, Magdeburg / Women Breaking Borders – Demonstration
24. Juli 04:30 – 07:30 / Technisches Rathaus / Women* Are Here! United Against Deportations – Demonstration

Es sind alle eingeladen zu den Aktionen zu kommen und die Forderungen der Frauen zu unterstützen!

Alle Infos (mehrsprachig) HIER

Interview auf Common Voices Radio ANHÖREN

[Merseburg] Nächster Gutscheintausch

Nächster „Zahltag“ in Merseburg, an dem Gutscheine statt Bargeld an die Geflüchteten dort ausgegeben werden, ist der kommende Dienstag, 17.7.2018.

Das bedeutet für alle, die beim solidarischen Tausch mitmachen möchten, man kann bis Montag 16 Uhr bzw 18 Uhr im Linken Laden bzw. im Weltladen Geld für Gutscheine abgeben.
Am Mittwoch, 18.7. können dann am selben Ort die Gutscheine entgegen genommen und zwei Wochen lang damit eingekauft werden. Macht mit! Ermöglicht den Geflüchteten eine minimal Summe Bargeld!

Und hier ein Interview mit einer Vertreterin der Tauschgruppe: „Beteiligt Euch am Gutscheintausch. Solidarität statt Sanktionen!“
erschienen im Transit Magazin am 10.7.2018

[Halle] Eindrücke von den Videointerventionen in Gedenken an die Opfer des NSU

Rund siebenhundert Menschen sind dem Aufruf gefolgt am Tag X, dem Tag der Urtelsverkündung im NSU-Prozess, unter dem Motto „Kein Schlussstrich“ ihren Unmut über den Ausgang des Prozess in Halle auf die Straße zu tragen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung Stand vorallem das Gedenken an die Opfer und die Solidarisierung mit den Hinterbliebenen. Ihre Perspektiven, ihre Erfahrungen und ihr Wissen wurden an vier Stationen in der Stadt durch Videoprojektionen in den öffentliche Raum getragen. Hier ein paar Eindrücke von der gelungenen und eindrücklichen Aktion.


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Kein Schlussstrich! – Aktion zum Tag X am 11.7.2018 in Halle

RADIO HÖREN

Heute berichten über 15 Freie Radios gemeinsam live den ganzen Tag aus München über das Ende des Prozesses, wie dieses politisches einzuordnen ist und über die Proteste vor Ort. Im livestream z.B. auf Radio Corax oder auf 95.9 FM (in Halle und Umgebung) oder auf youtube.

In Gedenken an Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter

Demonstration und Videointerventionen am Mittwoch den 11.7.2018. Treffpunkt 21 Uhr Marktplatz, Halle.
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„Seenotrettung ist kein Verbrechen“

Am gestrigen Samstag (7.7.2018) haben bundesweit tausende Menschen gegen das Sterben im Mittelmeer und für sichere Fluchtrouten demonstriert. Allein in Berlin waren rund 12.000 Menschen auf der Straße. Auch in Halle gab es eine Soliaktion und eine Spontandemo.

#seebruecke

Soliaktion auf dem Uniplatz in Halle für die Seenotrettung im Mittelmeer
von Transit / Quelle

Über 150 Menschen fanden sich heute vor dem Löwengebäude der Uni Halle zusammen, um ein Zeichen gegen die Kriminalisierung von Seenotrettung im Mittelmeer zu setzen. Im Anschluss an das Solidaritätsfoto zogen sie spontan vor das Rathaus und verteilten Flyer an Passant*innen.

In den letzten Wochen wurden Hilfsorganisationen massiv unter Druck gesetzt. Rettungsschiffen wurde das Anlegen an europäischen Häfen verwehrt und die zunehmende Repression gegen Seenotretter*innen hat dazu geführt, dass derzeit kaum noch Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer im Einsatz sind. Während in der EU über Grenzsicherung und den Bau von Abschiebelagern diskutiert wird, sind in den letzten Tagen hunderte Menschen auf dem Weg nach Europa gestorben. Menschenrechte werden dadurch faktisch abgeschafft und der Tod Tausender in Kauf genommen.

In zahlreichen Städten demonstrieren heute Menschen, die diese Situation nicht mehr hinnehmen wollen. In Halle haben verschiedene Initiativen und Bündnisse zu der Solidaritätsbekundung aufgerufen. Die Initiative Solidarity City Halle, der Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt, Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage und der Arbeitskreis kritischer Jurist*innen (AKJ*) Halle (Saale) forderten die Stadt Halle dazu auf, Schutz suchende Menschen, die derzeit an den europäischen Grenzen abgewiesen werden, aufzunehmen.

Solidarität mit Seenotrettung!

Aufruf zur Soliaktion am Samstag, 7. Juli, 13 Uhr am Uniplatz in Halle/Saale

Gemeinsamer Aufruf des Flüchtlingsrats Sachsen-Anhalt, der Initiative “Solidarity City Halle”, “Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage” und des Arbeitskreises kritischer Jurist*innen (AKJ*) Halle (Saale) zu Protestaktionen am 7. Juli für sichere Fluchtwege und gegen die Abschottung Europas

Treffpunkt für die Solidaritätsaktion am Samstag, 7. Juli, 13 Uhr, ist der Universitätsplatz in Halle (Saale). Symbolfarbe der Aktion wird Orange sein. Entsprechende Kleidungsstücke und sonstige Protestmaterialien können gerne mitgebracht werden.

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Seebrücke
#seebruecke

[Merseburg/Halle] News zum Gutschein-Tausch

Das Video ist zwar von 2012, bevor die Gutscheine eigentlich bundesweit abgeschafft wurden, aber es ist auch heute nach erneuter (regionaler) Einführung wieder aktuell. Er erklärt ganz plastisch, was es heisst von Gutscheinen betroffenen zu sein und/oder mit ihnen einkaufen zu müssen.

Neuer Tauschort: Weltladen

Ab dieser Woche kann man neu im Weltladen Halle an der Saale Geld zum Eintauschen abgeben.

Die Adresse und die Öffnungszeiten des Weltladen sind:
Rannische Straße 18, Haltestelle Franckeplatz
Montag – Freitag: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 – 14:00 Uhr

Weiterhin kann man im Linken Laden – LiLa Gutscheine eintauschen. Die Kneipe im VL entfällt allerdings ab dieser Woche als Tauschort.

Weltladen Halle
Linker Laden LiLa

Nächster „Zahltag“ ist der 19.06.2018.

D. h. man kann bis Montag, den 18.6. bis max. 18:00 Uhr Geld zum Eintauschen abgeben. Ab dem 20.06. kann man dann die Gutscheine abholen und zwei Wochen lang damit einkaufen gehen.

Die Folgenden „Zahltage“ sind: jeweils Dienstag, 03.07.2018 und 17.07.2018

Mehr Infos zum Umtausch

[Halle/ Quedlinburg] Jugendliche ohne Grenzen rufen zu Protest gegen die IMK auf


Mehr Informationen auf Arabisch / Francaise / English / Deutsch

Jugendliche ohne Grenzen

[nachgehört] Solidarität statt Sanktionen! Interview zum „Gutschein“-Tausch

Interview mit zwei Menschen von der Tauschgruppe anhören
Radio Corax, 24.05.2018

Presse zur Situation:Probleme beim Einlösen Gutscheine statt Geld für Flüchtlinge als Sanktion
MZ, 23.05.18

Die nächsten Termine an denen voraussichtlich „Zahltag“ in Merseburg ist und an dem wieder getauscht wird:

Dienstag, 05.06. 2018
Dienstag, 19.06.2018
Dienstag, 03.07.2018
Dienstag, 17.07.2018

Geld für den Umtausch kann immer bis einen Tag vor dem „Zahltag“ an den Tauschorten, z.B. im Linken Laden (bis 16 Uhr) abgegeben und am Folgetag abgeholt werden. Die Gutscheine sind zwei Wochen gültig.

Alle Informationen finden sich im Infoblatt der Tauschgruppe:
Infoblatt lesen
Infoblatt zum ausdrucken

Unsere aktuellen Spendenaufrufe

Unsere Spendenaufrufe in der Übersicht

Einzelne Aufrufe mit mehr Informationen:
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Spendenaufruf für L. aus Burkina-Faso
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