regional/in Sachsen-Anhalt

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Jeden Donnerstag 17 – 18 Uhr auf 95.9 FM in Halle und Umgebung: Common Voices Radio
im livestream via Internet: 959.radiocorax.de

Common Voices Radio ist eine mehrsprachige Sendung von Geflüchteten und MigrantInnen in Halle und Umgebung. Wir bringen Fragen, Themen und Probleme, die für Geflüchtete wichtig sind ins Radio. Gemeinsam wollen wir Radio als Brücke für ein verständnisvolleres Miteinander nutzen.

Mehr Infos und alle Sendungen zum nachhören: commonvoices.radiocorax.de / auf facebook
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jeden 2. Montag im Monat / Halle / offenes No Lager Halle Antira Plenum

Mehr Infos

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26. und 27.09.17 / Magdeburg Kein Vergeben – Kein Vergessen: In Gedenken an Farid Boukhit
Gespräch und Filmabend / jeweils 19 Uhr / Eine Welt Haus Magdeburg / Schellingstr. 3-4

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12.09. – 14.09.17 / Magdeburg / Petriförder/ Mit Sicherheit gut ankommen
Ein soziokulturelles Schiffsprojekt zu Flucht und Migration

Den Kern des Projekts bildet die Reise von zwei Schiffen mit mehreren Stationen in Hafenstädten entlang der deutschen Nordseeküste und kreuz und quer durch Deutschland über Flüsse und Kanäle im Sommer 2017. Auf den Schiffen befinden sich 70 Bronzefiguren des dänischen Künstlers Jens Galschiøt. Durch dieses Projekt wird auf die Situation der Flüchtenden vor, während und nach der Flucht aufmerksam gemacht. Hier soll der Fokus auf die Schwächeren, d.h. auf die Kinder, die Jugendlichen, die Frauen und auf die jungen Familien gerichtet werden.
Hilfsprojekte, Flüchtlingsinitiativen und Einrichtungen der Flüchtlingshilfe können sich der Öffentlichkeit präsentieren und ihre Arbeit diskutieren lassen. Das trägt zur Transparenz der Flüchtlingsarbeit und ihrer Ziele vor Ort bei.

mehr Infos / noch mehr Infos
Facebook VA Magdeburg

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15.09. – 18.09.17 / Halle / Würfelwiese / Mit Sicherheit gut ankommen
Ein soziokulturelles Schiffsprojekt zu Flucht und Migration

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Facebook
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überregional/anderswo

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überregionale Termine auch auf antira.kompass checken!
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16.9.2017 / Berlin / Demo: We’ll come united / commUNITY-Carnival

CommUnity Carneval
Aufruf in vielen Sprachen

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22. bis 24.9.2017 / Berlin / Frauen*Konferenz

organisiert von Women in exil, in der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Jingel hören / mehr Infos / auf Facebook

Spenden

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06.-08. 10.2017 / Leipzig / Selbstbestimmt und solidarisch: Konferenz zu Migration, Entwicklung und ökologischer Krise

Das Programm / Anmeldung
Infos auf Französisch und Englisch

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07.10.2017 / Berlin / KONFERENZ 2017: Connect – Willkommensstruktur trifft Selbstorganisation
Robert Bosch Repräsentanz, Französische Straße 32, 10117 Berlin, organisiert von der Antonio-Amadeu-Stiftung

mehr infos/Anmeldung

Seit 2015 engagieren sich so viele Menschen, wie noch nie in der Unterstützung für Asylsuchende, das Thema ist im Mainstream. Schon in den 1990ern und verstärkt seit fünf Jahren haben Geflüchtete sich selbst organisiert, um für ihre Belange einzutreten. Am 28. September 2012 begann ein Protestmarsch von Würzburg nach Berlin, der jahrelange Proteste nach sich zog. Dies ist nur eine unter vielen Demonstrationen, die schon seit vielen Jahren von Refugee-Selbstorganisationen wie The Voice Refugee Forum oder Jugendliche ohne Grenzen getragen werden. Aktuell arbeiten Geflüchtete und deutsche Unterstützer_innen immer stärker zusammen, Willkommensinitiativen öffnen sich für geflüchtete Mitstreiter*innen, Förderinstitutionen wie die Robert Bosch Stiftung legen in der Projektauswahl Wert auf die aktive Teilhabe der Geflüchteten in den Projekten. Warum macht das Sinn? Was ist nötig, damit Geflüchtete und deutsche Engagierte ´auf Augenhöhe´ zusammenarbeiten können und wie kann die Teilhabe auch außerhalb urbaner Zentren gestärkt werden? Wie hat sich das Engagement für Geflüchtete verändert, wie haben sich die Initiativen entwickelt? Und wie gelingt es eigentlich, die zumeist ehrenamtliche Arbeit aufrecht zu erhalten, was sind aktuelle Herausforderungen in den entstandenen Netzwerken?

Unsere Gesellschaft muss anfangen, inklusiv zu denken und zu handeln. Die Konferenz connect will die verschiedenen Perspektiven, die für eine solche gesellschaftliche Öffnung unabdingbar sind, zusammenbringen und miteinander verknüpfen. Die bereits vorhandenen Expertisen – vor allem aus dem ländlichen Raum – sollen dabei sichtbar(er) werden und mehr Gewicht bekommen.

Mit connect bieten wir eine Plattform, um drängende Themen gemeinsam zu diskutieren, sich gegenseitig zuzuhören, Probleme zu analysieren, Visionen zu entwickeln, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten und um Netzwerke zu knüpfen.