regional/in Sachsen-Anhalt

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Jeden Donnerstag 17 – 18 Uhr auf 95.9 FM in Halle und Umgebung: Common Voices Radio
im livestream via Internet: 959.radiocorax.de

Common Voices Radio ist eine mehrsprachige Sendung von Geflüchteten und MigrantInnen in Halle und Umgebung. Wir bringen Fragen, Themen und Probleme, die für Geflüchtete wichtig sind ins Radio. Gemeinsam wollen wir Radio als Brücke für ein verständnisvolleres Miteinander nutzen.

Mehr Infos und alle Sendungen zum nachhören: commonvoices.radiocorax.de / auf facebook
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jeden 2. Montag im Monat / Halle / offenes No Lager Halle Antira Plenum

Mehr Infos

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26. & 27. August / Magdeburg / Selbstverteidigung für Frauen
jeweils 12:00-16:00 Uhr / Ort: .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. l Brandenburger Straße 9 l 39104 Magdeburg l Raum 0.05
Dozentin: Theresa Schulz/ Lowkick-Berlin

Du musst keine geborene Kämpferin sein, um mit uns zu trainieren. Im Workshop wird eine Kombination aus Wendo und Thaiboxen gezeigt. Im Allgemeinen geht es um Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Es werden einerseits die Grundlagen wie Auftreten, die Stimme benutzen, laut sein, die eigenen Grenzen wahrnehmen, wenn ich etwas nicht möchte und die Grenzen von anderen wahrnehmen. Es werden simple Schläge und Tritte bis hin zu Befreiungsgriffen gelehrt. Rollenspiele mit Situationen aus dem Alltag können helfen, diese besser zu verstehen und neue Handlungsoptionen zu öffnen.
Der Kurs wendet sich im Speziellen an geflüchtete Frauen, es sind selbstverständlich aber alle Frauen willkommen.
Keine Vorkenntnisse notwendig!

Anmeldung erbeten bis 18.8. per E-Mail: info@resonanzboden.global oder Telefon: 0391-244 51 76/-77. Bitte geben Sie dabei auch die benötigte Sprache an!
Sprachmittlung für Englisch, Arabisch, Portugiesisch, Paschtu/Farsi ist vorgesehen. Weitere können organisiert werden. Eine Kinderbetreuung ist vorhanden.
Die Teilnahme kostenlos!

Alle Veranstaltungen organisert von „Resonanzboden“ in Magdeburg
hier entlang

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31.7 – 6.8.2017 / GÜZ bei Magdeburg (Bundeswehr-Gefechts-Übungs-Zentrum Altmark) / War starts here camp

Alle Infos, Programm, Mobilisierung u.m.
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überregional/anderswo

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überregionale Termine auch auf antira.kompass checken!
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15. & 16.7.2017 / Berlin /Aktionskonferenz We’ll come united / commUNITY-Carnival

Mehr Infos

Liebe Freund*innen,

Wir laden Euch herzlich zu einem gemeinsamen Wochenende nach Berlin ein. Am 15. Und 16. Juli wollen wir uns zwei Tage Zeit nehmen, um unsere gemeinsamen Aktionen im September vorzubereiten. Außerdem wollen wir in verschiedenen Netzwerktreffen unsere gemeinsame inhaltliche und politische Arbeit voranbringen
In unserem – von über 100 Gruppen unterschriebenen – Aufruf haben wir vor zwei Monaten gesagt: We’ll come united. Gegen Massenabschiebungen, das Sterben auf dem Mittelmeer, gegen den alltäglichen Rassismus. Für eine solidarische, offene Gesellschaft.
In der Zwischenzeit ist vieles passiert. Die alltäglichen Kämpfe ums Leben und ums Überleben gehen weiter. Gleichzeitig haben sich unsere Pläne für den 16. September auf mehreren bundesweiten und lokalen Treffen konkretisiert. Mit einer großen Parade wollen wir eine Woche vor der Bundestagswahl unsere Geschichten erzählen und unsere Forderungen auf die Straße tragen. Vom Bundesministerium des Innern ziehen wir durch Berlin-Mitte zum Kreuzberger Oranienplatz – mit vielen großen Wägen, als community-Carnival der Vielen.
Auf unserem gemeinsamen Treffen in Berlin wollen wir am Samstag zunächst in den verschiedenen Netzwerken (Abschiebestopp Afghanistan / Solidarity Cities / Dublin / Welcome United) die politische Situation analysieren und erste Überlegungen für den September beginnen. Am Sonntag steigen wir dann mit hoffentlich vielen Menschen in die konkreten Planungen für unseren „Wahlkampf der besonderen Art“ ein.
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22.7.2017 / Leipzig / KUNDGEBUNG FÜR BLEIBERECHT
Start um 16 Uhr / Augustusplatz (Gewandhaus-Seite)

Facebook-Veranstaltung
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02.09.2017 / Kyffhäuser/Thüringen / Protest gegen die AfD

Der AfD den Flügel stutzen!

Am 2. September 2017 wird zum dritten Mal das sogenannte “Flügeltreffen” auf dem Kyffhäuser stattfinden. Hier treffen sich die Mitglieder der Alternative für Deutschland, die sich von vornherein in der ohnehin extrem rechten Partei als besonders rechts positioniert haben. Waren sie zu Beginn ihrer Organisierung im Jahre 2015 noch in der Minderheit und sahen sich in der innerparteilichen Opposition, haben die rechtsextremen Führer des Flügels die Partei nun nach ihren Wünschen umgestaltet. Björn Höcke (Thüringen), Andre Poggenburg (Sachsen-Anhalt) und Alexander Gauland (Brandenburg und Bundes-Spitzenkandidat der AfD) sind innerhalb von zwei Jahren zu denjenigen in der AfD geworden, die den Ton angeben, der demzufolge immer weiter eskaliert.
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aufstehen gegen rassismus netzwerk und kampagne
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16.9.2017 / Berlin / Demo: We’ll come united / commUNITY-Carnival

CommUnity Carneval
Aufruf in vielen Sprachen

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22. bis 24.9.2017 / Berlin / Frauen*Konferenz
von Women in exil, in der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Jingel hören / mehr Infos / Spenden

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07.10.2017 / Berlin / KONFERENZ 2017: Connect – Willkommensstruktur trifft Selbstorganisation
Robert Bosch Repräsentanz, Französische Straße 32, 10117 Berlin, organisiert von der Antonio-Amadeu-Stiftung

mehr infos/Anmeldung

Seit 2015 engagieren sich so viele Menschen, wie noch nie in der Unterstützung für Asylsuchende, das Thema ist im Mainstream. Schon in den 1990ern und verstärkt seit fünf Jahren haben Geflüchtete sich selbst organisiert, um für ihre Belange einzutreten. Am 28. September 2012 begann ein Protestmarsch von Würzburg nach Berlin, der jahrelange Proteste nach sich zog. Dies ist nur eine unter vielen Demonstrationen, die schon seit vielen Jahren von Refugee-Selbstorganisationen wie The Voice Refugee Forum oder Jugendliche ohne Grenzen getragen werden. Aktuell arbeiten Geflüchtete und deutsche Unterstützer_innen immer stärker zusammen, Willkommensinitiativen öffnen sich für geflüchtete Mitstreiter*innen, Förderinstitutionen wie die Robert Bosch Stiftung legen in der Projektauswahl Wert auf die aktive Teilhabe der Geflüchteten in den Projekten. Warum macht das Sinn? Was ist nötig, damit Geflüchtete und deutsche Engagierte ´auf Augenhöhe´ zusammenarbeiten können und wie kann die Teilhabe auch außerhalb urbaner Zentren gestärkt werden? Wie hat sich das Engagement für Geflüchtete verändert, wie haben sich die Initiativen entwickelt? Und wie gelingt es eigentlich, die zumeist ehrenamtliche Arbeit aufrecht zu erhalten, was sind aktuelle Herausforderungen in den entstandenen Netzwerken?

Unsere Gesellschaft muss anfangen, inklusiv zu denken und zu handeln. Die Konferenz connect will die verschiedenen Perspektiven, die für eine solche gesellschaftliche Öffnung unabdingbar sind, zusammenbringen und miteinander verknüpfen. Die bereits vorhandenen Expertisen – vor allem aus dem ländlichen Raum – sollen dabei sichtbar(er) werden und mehr Gewicht bekommen.

Mit connect bieten wir eine Plattform, um drängende Themen gemeinsam zu diskutieren, sich gegenseitig zuzuhören, Probleme zu analysieren, Visionen zu entwickeln, konkrete Handlungsansätze zu erarbeiten und um Netzwerke zu knüpfen.